Virtueller Rundgang durch Schöppingen — Westfälische Nachrichten berichten
Virtueller Rundgang durch Schöppingen — Presse berichtet
Gleich zwei Regionalzeitungen haben über das Projekt berichtet: die Westfälischen Nachrichten (Autor: Rupert Joemann, 05.05.2026) sowie die Westmünsterland Zeitung. Beide heben den virtuellen Rundgang als Meilenstein für die digitale Sichtbarkeit der Gemeinde hervor.
„Schöppingen ist jetzt auch digital zu erkunden: Ein neuer virtueller Rundgang steht ab sofort auf der Internetseite der Kommune zur Verfügung und macht zentrale Orte und Sehenswürdigkeiten online zugänglich."
— Westfälische Nachrichten, Rupert Joemann, 05.05.2026
Mit wenigen Klicks können Nutzer markante Punkte wie die St.-Brictius-Kirche, das Alte Rathaus oder die Wallfahrtskapelle in Eggerode in hochauflösenden Rundum-Ansichten erleben. Mal eröffnet sich ein weiter Blick aus der Drohnenperspektive, mal liefern Luftbilder zusätzliche Informationen zum jeweiligen Standort. Auch besondere Perspektiven, etwa vom Schöppinger Berg aus, sind Teil des Angebots.
„Für jeden jederzeit zugänglich — das ist das Ziel."
— Bürgermeister Christoph Giesel
LEADER-Förderung als Schlüssel zum Erfolg
Das Projekt wurde mit Unterstützung der LEADER-Förderung realisiert. Der Weg dorthin war nicht geradlinig: Ursprünglich hatte sich die Gemeinde über die Leader-Kleinprojekte beworben, erhielt zunächst keine Zusage — und reichte den Antrag erneut ein. Mit Erfolg.
Der digitale Rundgang soll die Attraktivität des Ortes steigern, den Tourismus fördern und langfristig auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessern. Neben Schöppingen selbst werden auch Eggerode und Gemen digital abgebildet.
Nutzen für Schulen, Vereine und Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Die Zielsetzung ist bewusst breit angelegt: Historische Gebäude, das Künstlerdorf, das Vechtebad sowie landschaftlich reizvolle Orte und Freizeitmöglichkeiten werden gleichermaßen berücksichtigt. Das Angebot dient auch als Orientierungshilfe für Neubürger oder Unternehmen, die sich vor Ort ansiedeln wollen.
Schulen und Vereine können den virtuellen Rundgang nutzen, um Geschichte und Kultur der Region anschaulich zu vermitteln. Besonders profitieren Menschen mit eingeschränkter Mobilität — für sie wird die Gemeinde nun zumindest virtuell barrierefrei erlebbar.
Quellen: Westfälische Nachrichten (Rupert Joemann, 05.05.2026) · Westmünsterland Zeitung